Was ist denn hier los?!

 "Durch meine Linse – Von der Ergotherapie zur Fotografie"






Mein Name ist Simon, und mein Leben war nie ein gerader Weg. Es war eine Reise voller Herausforderungen, Entscheidungen und einem Ziel: Geschichten sichtbar zu machen – durch Bilder, die berühren. Heute bin ich Fotograf und Bildbearbeiter, doch der Weg dorthin begann weit abseits der Fotografie.


Von einem Frühstart ins Leben


Ich wurde zehn Wochen zu früh geboren – ein Frühchen mit einem schwierigen Start ins Leben. Meine Feinmotorik war damals nicht so entwickelt, wie sie sein sollte, weshalb ich selbst Ergotherapie bekam. Vielleicht war es genau diese frühe Erfahrung, die mich später dazu brachte, Menschen zu helfen, ihren eigenen Weg zu finden. Doch bevor ich Ergotherapeut wurde, musste ich erst selbst meinen finden.


Ein Weg voller Umwege


Mein erster Versuch war eine Ausbildung zum Krankenpfleger. Doch die konnte ich aufgrund von Depressionen nicht abschließen. Es folgten harte Zeiten, unter anderem als Spülkraft in einem Hotel – ein Job, der mich weder erfüllte noch voranbrachte. Erst als ich mit meiner damaligen Freundin nach Vilshofen an der Donau zog, entdeckte ich eine neue Perspektive: die Ergotherapie-Ausbildung direkt vor Ort. Das war ein Wendepunkt. Ich hatte endlich das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun, und konnte anderen helfen, wie ich selbst als Kind Unterstützung erhalten hatte.


Ein Stillstand, der alles veränderte


Am 5. Mai 2024 erlitt ich während einer Reise nach Caherciveen in Irland einen Herzstillstand – ein Ereignis, das mein Leben grundlegend auf den Kopf stellte. Ohne die schnelle Hilfe meines besten Freundes Luma und das medizinische Team hätte ich diesen Moment vielleicht nicht überlebt.


Dieser Stillstand war nicht nur ein körperlicher Einschnitt, sondern auch ein Wendepunkt in meinem Leben. Während des Krankenhausaufenthalts und in der darauffolgenden Genesung dachte ich intensiv über meine Prioritäten nach. Ich fragte mich: Was möchte ich mit der Zeit, die ich habe, wirklich tun? Die Antwort war klar: Die Fotografie war nicht nur ein Hobby, sondern meine wahre Leidenschaft.



Die Monate nach dem Stillstand waren geprägt von Veränderungen und dem Wunsch, das Leben in vollen Zügen zu schätzen. Jedes Bild, das ich aufnehme, ist seitdem ein Ausdruck dieser Wertschätzung – sei es ein Wildtier im Bayerischen Wald, ein emotionales Portrait oder eine beeindruckende Landschaft.


Ein neuer Fokus – für die Linse und das Leben


Die Zeit nach dem Stillstand hat mich gelehrt, den Moment bewusster wahrzunehmen und zu feiern. Meine Fotografie spiegelt dieses Gefühl wider: das Einfangen von Augenblicken, die oft unbemerkt bleiben, aber voller Schönheit und Bedeutung stecken.


Blog – mehr als nur Fotografie


Mein Blog soll ein Ort sein, der inspiriert und verbindet. Ich teile:


- How-To’s und Tipps rund um Fotografie und Bildbearbeitung,


- Tipps zur Tierfotografie,


- Persönliche Lebensgeschichten,


- Und sogar Rezepte, die mich begleiten.



Ich möchte dich dazu einladen, durch meine Linse zu schauen und die Welt aus einer neuen Perspektive zu entdecken.


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